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Gute Nachrichten für Rindfleischerzeuger

Wie schon in den letzten beiden Wochen bleibt das Angebot an Schlachtrindern in der EU auch derzeit überschaubar. Speziell bei Schlachtkühen und Kalbinnen ist das Angebot in Österreich sehr niedrig, und dies bei einer sehr guten Nachfrage. Die Exportschienen Richtung Schweiz, Spanien und Frankreich sind in den letzten beiden Wochen durch die Öffnung der Gastronomie wieder etwas in Schwung gekommen. Die Preise, sowohl bei Schlachtkühen als auch bei Kalbinnen, steigen kräftig an, berichtet die Rinderbörse.Bei Jungstieren liegt das heimische Angebot auf einem für die Jahreszeit normalen Niveau. Die Nachfrage im Lebensmitteleinzelhandel ist etwas höher als in den letzten Jahren. In der Gastronomie kann man davon ausgehen, dass derzeit 50 bis 60% des Normalumsatzes erzielt werden, die Notierungen sind stabil. Bei Schlachtkälbern geht das Angebot etwas zurück, während sich die Nachfrage stabilisiert. Die Preise sind leicht steigend.
Die Österreichische Rinderbörse rechnet diese Woche bei der Vermarktung von Jungstieren der Handelsklasse R2/3 mit einem stabilen Basispreis von 3,20 Euro netto/kg Schlachtgewicht. Für Kalbinnen werden mittlerweile 2,93 Euro erzielt. Für Schlachtkühe steigt die Notierung auf 2,20 Euro und für Schlachtkälber auf 5,05 Euro. Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen.

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