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Leitinger´s bifacialer Solarzaun / Agrar-PV

Der Zaun der sich selbst bezahlt!

Ein neues innovatives Produkt aus dem Pinzgau

Einem Salzburger Unternehmen ist ein großer Durchbruch bei umweltfreundlicher Stromproduktion gelungen. Photovoltaik Anlagen sind ein gutes Beispiel für die Möglichkeit, die Verbrauchern derzeit zur Verfügung stehen. Diese Lösung hatte in der Vergangenheit allerdings auch Nachteile, da hier oft eine große Grünfläche „geopfert“ werden musste. Oder es wurden Paneele auf den Dächern installiert, mit dem Nachteil, dass sich die Stromerzeugung beim ersten Schneefall deutlich reduziert. Genauso ist eine Wartung sehr zeitintensiv und für den normalen Verbraucher oft nicht ungefährlich.

Das Team von Elektrotechnik Leitinger Photovoltaik GmbH hat über 2 Jahre an diesem Problem gearbeitet und hat eine Lösung gefunden, die einfacher nicht sein könnte. Sie integrieren eine hocheffiziente Solarzellen in einen Zaun und können damit von beiden Seiten Strom erzeugen. So liegt der Wirkungsgrad auf der Vorderseite bei 99% und auf der Rückseite bei 85%, dadurch wird die Energiegewinnung zu herkömmlichen Paneelen nicht verschlechtert.

Die GF Bernhard Stöckl und Robert Leitinger sind überzeugt, dass die Anwendungsgebiete dadurch enorm gesteigert werden können. Egal ob im landwirtschaftlichen Bereich, als Trennschutz für die Tierhaltung, als Heckenersatz oder Aufsatz auf einer Betonmauer bei einem Haus, oder die Einfriedung bei gewerblich genutzten Grundstücken.

Durch die modulare Bauweise mit einer Höhe von 1,5m (die ersten 0,45m vom Boden sind frei) und einer Länge von 2,2m ist es dem Salzburger Unternehmen möglich, individuelle Lösungen für den Kunden anzubieten. Hinzu kommt, dass der Kunde entscheiden kann, ob er einen zusätzlichen Schutz für Weidetierhaltung, egal ob Großvieh oder Kleintiere oder eine wetterbeständige Platte bei Verwendung als Sichtschutz haben möchte.

Genau so kann das System auch als Agrar-PV, sprich als Kraftwerk verwendet werden. Hier gibt es nur in der Bauform einen Unterschied, die Produktion kann dabei aber bei einer reinen Ost-West Ausrichtung um bis zu 10% zur normalen PV gesteigert werden und zudem bleibt die ordentliche Bewirtschaftung der Fläche aufrecht.

Auf unsere Frage wie sie auf die Lösung gekommen sind: (Hr. Stöckl) „Wir haben einfach die letzten Jahre gesehen, dass Kunden bei einem Kauf oft davor zurückgeschreckt sind, weil die Leistung im Winter einfach dramatisch abfällt bzw. auch einige Monate komplett aussetzt. Auf Freiflächen war immer der Flächenverbrauch das große Thema, nun haben wir dies aber gelöst!