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Slowenisch-italienische Bildungsreise der LFS Warth

 
 Die Abschlussreise der beiden Klassen des dritten Jahrganges führte vorige Woche mit einem Fachprogramm samt Sightseeing nach Slowenien und Italien. Die Vielfalt der besichtigten Betriebe und der historische Bezug boten den Schülern vielfältige Reiseeindrücke.
„Als Auftakt der Reise wurde Ljubljana, die grüne Hauptstadt Europas, besucht. Der erste fachliche Programmpunkt war anschließend ein Milchviehbetrieb samt angeschlossener Käserei“, betont Klassenvorstand Johann Riegler, der die Reise organisierte. „In der Nähe von Portorož wurde am zweiten Tag ein Abstecher zu einer Fischfarm gemacht. Hier wird der Piraner Wolfsbarsch im Meer in freischwimmenden Netzkäfigen gezüchtet. Anschließend besichtigte man das Naturschutzgebiet der Salzfelder von Secovlje und das Salinenmuseum. Vor dem nächsten Zwischenstopp in Triest ging es noch zu einem Olivenölbetrieb samt Verkostung“, informiert Fachlehrerin Gundula Szihn.
Am dritten Tag stand dann die Besichtigung eines landwirtschaftlichen Betriebes mit Agrotourismus auf dem Programm. Weiter ging es mit einem Weinbaubetreib an der Adriaküste gelegen. Am Tag vier auf der Rückfahrt wurde ein Bio-Betrieb mit Milchviehzucht und Käserei besucht.
Die Jugendlichen wurden während der Reise kulinarisch verwöhnt. So gab es bei den Betrieben meist eine Verkostung der jeweiligen Produkte und in den Hotels servierte man landestypische Speisen.

Der Beitrag Slowenisch-italienische Bildungsreise der LFS Warth erschien zuerst auf Blick ins Land.