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UBV nennt Hilfspaket Täuschung

Der ÖVP-Bauerbund versuche Bauern zu täuschen und echte Corona-Hilfe sehe anders aus.
Das sogenannte Hilfspaket sei schon von der Türkis-Blauen Regierung beschlossen worden, ein wiederholtes Mal von der Türkis-Grünen Regierung als Steuerentlastung verkauft und jetzt zum Corona-Hilfspaket umbenannt worden.
Erfreulich sei, dass die Kritik des Unabhängigen Bauernverbandes am Kinderbonus gefruchtet habe. Wenn es stimme, gibt es für jedes Kind, also auch für Bauernkinder, 360 Euro. Eine echte Corona-Entlastung sei die Übernahme der Sozialversicherungsbeträge für 2020. Die Forderung des UBV sei in der Landwirtschaftskammer Kärnten von den Bauernbundkammerräten unterstützt, im Parlament hingegen von den 18 Abgeordneten des Bauernbundes abgelehnt worden.
Dem Corona-Hilfe für NGOs in der Höhe von 700 Mio. Euro und für die AUA von 450 Mio. Euro sei von allen Abgeordneten von ÖVP und Grüne zugestimmt worden.

Der Beitrag UBV nennt Hilfspaket Täuschung erschien zuerst auf Blick ins Land.