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Biodiversität blüht in Niederösterreich

 

Bereits zum 53. Mal wurden die Schönsten von 73 Gemeinden im Rahmen der Initiative „Blühendes Niederösterreich“ vor den Vorhang gebeten. Trabersdorf im Bezirk Waidhofen a.d. Thaya, Hollenstein a.d. Ybbs im Bezirk Amstetten, Kirchberg a.d. Pielach im Bezirk St. Pölten Land und Wieselburg im Bezirk Scheibbs konnten sich den Landessieg sichern. Als besonderes Highlight wurde heuer erstmals ein Biodiversitätspreis verliehen. Perchtoldsdorf, Amstetten und Thaya überzeugten mit ihren Biodiversitätsprojekten.

In Niederösterreichs Gemeinden wurde gepflanzt, gejätet und der grüne Daumen unter Beweis gestellt. Dabei zeigte sich einmal mehr, wie wertvoll Pflanzen für das Ortsbild und die Atmosphäre sind. Vor allem Blumenwiesen und Bienenweiden lagen heuer im Trend und sorgten für blumige Aussichten in den Gemeinden.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „Ich bin immer wieder begeistert von unseren blühenden Ortschaften, die für das Engagement und das Miteinander in unseren Dörfern stehen. Diese Schönheit ist vor allem auch eine Visitenkarte für Land und Leute sowie für den Tourismus, den wir in der Phase des Aufschwungs besonders stärken und fördern wollen.“

Wie wichtig ein nachhaltiger Umgang mit der Natur ist, wurde heuer auch bei der Initiative „Blühendes Niederösterreich“ in den Mittelpunkt gestellt. Ein eigener Biodiversitätspreis wurde dafür von LK-NÖ-Präsident Johannes Schmuckenschlager ins Leben gerufen. „Mit diesem Preis wollen wir als Landwirtschaftskammer zeigen, dass jeder Einzelne etwas für die Artenvielfalt tun kann. In unseren Wäldern und auf unseren Feldern passiert schon sehr viel. Aber es müssen alle an einem Strang ziehen, damit wir hier noch besser vorankommen können“, erklärt Lorenz Mayr und freut sich über das große Interesse der Gemeinden an diesem Preis. Insgesamt wurden 17 Projekte eingereicht. Die Auswahl fiel schwer und deshalb konnten sich gleich drei Gemeinden über den neuen Preis freuen.

Der Beitrag Biodiversität blüht in Niederösterreich erschien zuerst auf Blick ins Land.